Praxis für Psychotherapie und Hypnosetherapie Psychoonkologische Beratung Marcus Ziegler Heilpraktiker (Psychotherapie)
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Schlafstörungen

Es ist Nacht – und der Schlaf will und will keinen Einzug halten.

Viele Menschen kennen dieses Problem: Einschlafstörungen und Durchschlafstörungen. Eine Folge daraus ist, unteranderem in den frühen Morgenstunden bereits wach zu sein und nicht mehr einschlafen zu können      – der ganze Tag nach einer solchen Nacht wird durch latente Müdigkeit,            Konzentrationsschwierigkeiten, Melancholie, Gereiztheit begleitet

Wie wichtig der Schlaf ist, zeigen viele wissenschaftliche Studien. Doch die meisten betroffenen Menschen wollen gar nicht mehr darüber wissen, denn sie wollen einfach nur wieder ein- oder durchschlafen.                                               In der Tierwelt wird beobachtet, dass Tiere sehr weite Strecken und auch große Anstrengungen auf sich nehmen, um einen Platz zu finden an dem sie in Ruhe und geschützt schlafen können. Viele betroffene Menschen haben bereits ebenfalls viele Strecken hinter sich gelegt und viele Anstrengungen auf sich genommen, um ENDLICH schlafen zu können.

Schlafstörungen kommen bei Frauen sehr häufig in der Schwangerschaft oder auch in den Wechseljahren vor. Hormonelle Umstellungen in der Pubertät verursachen sehr häufig bei Teenagern Schlafstörungen. Da in der heutigen Zeit jeder Mann und jede Frau - besonders im Beruf – „seinen Mann/ihre Frau stehen muss“, kennt fast jeder Schlafstörungen. Beide Geschlechter haben neben dem Beruf meistens noch eine weitere Doppelbelastung durch Familie, zu pflegende Angehörige oder Haushalt zu bewältigen. Die Ursachen für Schlafstörungen können sehr vielseitig sein.

Mediziner bezeichnen Schlafstörungen als Insomnien. Es wird zwischen primären Insomnien - Schlafstörungen bei denen kein Grund erkennbar ist - und sekundären Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen) unterschieden. Bei Letzterem sind klare Auslöser erkennbar.

Auslöser für die sekundären Schlafstörungen können folgende Ursachen haben:

  • Stress
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Rheuma
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Chronische Schmerzen
  • Chronisches Erschöpfungssyndrom
  • traumatisierende Erlebnisse
  • Lärm oder auch Licht
  • Nebenwirkung von Medikamenten
  • Drogen und Alkohol
  • u.v.m.

 

Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte zunächst einen Arzt aufsuchen.          Es geht hier in erster Linie um eine frühzeitige Diagnose, damit eine Therapie eingeleitet werden kann. Schlafmittel sollten hierbei eine untergeordnete Rolle spielen und so kurz wie möglich eingesetzt werden.

In meine Praxis kommen sehr häufig Patienten, die unter Schlafstörungen leiden. Sie haben bereits „alles Mögliche“ versucht ENDLICH zu schlafen und wissen nicht mehr weiter. Um diesen Patienten, nach einer ärztlichen Abklärung, zu einem gesunden Schlaf zu verhelfen, setzte ich Therapieformen aus dem Bereich der Verhaltenstherapie und der Hypnosetherapie ein, um den Ursachen auf den Grund zu gehen und wieder zum Schlaf zu verhelfen.